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#21 RE: Re: mein UAZ 3741 von ojutan 20.07.2013 14:24

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und nachdem er die neuen Reifen hatte.... spinnt die Elektrik.
Das Zündschloß war gegrillt, neues eingebaut, nach 2 Tagen kaputt. Wieder gegrillt.
mit Multimeter gemessen: 13 Ampere Strom auf dem Schaltplus. Was, 13 Ampere? Von heut auf morgen?

Bin noch auf der Ursachensuche. Zündspule: 4 Ampere, Vorerregung der Lichtmaschine: 3 Ampere, und was die Krönung war: der Ladestrom der Lichtmaschine war AUCH am Dauerplus und da gingen bei leerer Batterie 35 Ampere durch - Zuuuusch, noch ein Zündschloß vergeigt und gefährlicher Qualm aus dem Kabelbaum..

Abhilfe: ein ca. 10 mm dickes Kabel von der B+ Klemme der Lichtmaschine direkt an die Batterie und ein Schaltrelaus wo ich die Zündspule und die Vorerregung anschließen werde.... hinterher zeigt das Voltmeter auch wieder sinnvolle Werte an.

Ich habe den Verteiler getaucht, seitdem ist zwar das Ansprechverhalten wieder halbwegs ok und wird es auch für die nächsten 50.000 km bleiben, aber daß im Leerlauf wieder nur 3 von 4 Zylindern zünden werd ich noch mal eingehend untersuchen müssen. Eventuell komm ich nicht drumherum, den Zylinderkopf doch noch zu ersetzen denn der hat bei der Demontage heftigst gelitten und das Flüssigmetall wird auch nicht ewig halten.

Nächstes Projekt: Ersatz des Gas-Injektors auf dem Vergaser durch einen der im Luftfilter-Kanal eingebaut ist. Dann liegt die Motorhaube wieder perfekt auf, der Lärm beim Fahren sollte dann deutlich weniger werden weil die Motorvibrationen dann nicht mehr "oben" mit rauskommen....

#22 RE: Re: mein UAZ 3741 von ojutan 08.12.2013 20:26

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soderle, nach 4 Monaten Auffenthalt bei Tarmot in Poznan hab ich ihn wieder. Fahr die nächsten Tage zum TÜV in Bonn....

Wenn zuviele Gemeinheiten an dem UAZ aufeinandertreffen, dann bruacht man doch mal professionelle Hilfe, die mir die Firma Tarmot in Polen gegegen hat. Mein Auftrag war : repariert alles. Und ich will 2 Differenzialsperren haben, eine vorne und eine hinten.

Aber mal von vorne an: nach der ultimativen Gas-Einstellung hat er ca. 1800 km überlebt, aber es sind Öl und Wasser eingedrungen, Kolben 1 und 4 waren mit einer schwarzen Kohlenstoffkruste überzogen. Der Ölverbrauch war phänomenal, aber es leckte nur beim Fahren übermäßig raus, wenn er steht eigentlich eher nicht. Die Elektrik hatte einige Wackler, und auf der Hinfahrt ist mir der Strom zur Zündung auch noch mal ausgefallen.... und das eine Kabel mit dem Schaltplus war bedenklich warm.

Tarmot hatte sehr sehr sehr viel an dem Auto herumgeschraubt, 4 neue Kolben und ein neuer Zylinderkopf waren die Highlights.... alle Lecks dicht, alle Kabel neu, mechanische Zündung, neue Bremsschläuche, alle Warnlampen wieder ok, und drei neue Knöpfe zum Herumspielen.... und eine neue Erkenntnis: man kann noch ein paar Liter /100 km einsparen wenn man die Vorderache "entkoppelt". Die Räder laufen dann frei und drehen das Gestänge von der Vorderache nicht mehr. Alles was man dafür braucht ist ein 12er Inbuss Schlüssel mit dem man das einschalten kann.

Bei der Beschaffung der Ersatzteile gabs natürlich ein paar kleine Warteschleifen - aber Ende gut Alles gut Auto gut.

Das war alles nicht gerade billig, aber es hat sich gelohnt... schließlich ist spezilell der 452 /3741 ein absolutes Unikum hier, und es macht einfach nur Spaß damit zu fahren...

#23 RE: Re: mein UAZ 3741 von UazGDB 08.12.2013 23:29

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Hallo,
was für Sperren sind das? Hast du sie schon mal getestet?
Wenn ja, bist du zu frieden?

Schöne Grüße

#24 RE: Re: mein UAZ 3741 von igor469 09.12.2013 01:21

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Hallo. Aber ehrlich, hast du nicht gewusst wegen die Achsen, das man die abschalten kann, wenn man auf der Straße fährt ? Da gibst ja die Freilauf Naben für schnelleren Abschaltung und zu Schaltung der Achse. Kosten Faktor um die 80€. In Poland noch billiger.Ja, hättest du uns hier mal besucht , könntest du schon früher schon mal Sprit sparen
Na ja, jetzt bist schon da, kannst uns mal besuchen.

#25 RE: Re: mein UAZ 3741 von Ich 09.12.2013 21:31

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Zitat von UazGDB im Beitrag #23
Hallo,
was für Sperren sind das? Hast du sie schon mal getestet?
Wenn ja, bist du zu frieden?

Schöne Grüße



Das würde mich auch mal interessieren...!!!
Wie betätigt?
Hersteller??

#26 RE: Re: mein UAZ 3741 von Uazowod469 09.12.2013 21:53

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Hi Stafan, ich habe diese hier. http://www.ebay.de/itm/2-Freilaufnaben-D...U-/330281428294.
Funktionieren gut.

#27 RE: Re: mein UAZ 3741 von Ich 09.12.2013 22:06

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Nee, ich meinte die Diffsperren, die er verbaut gekriegt hat...

#28 RE: Re: mein UAZ 3741 von Uazowod469 09.12.2013 22:37

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Ach so falsch verstanden!!!!!!!!!

#29 RE: Re: mein UAZ 3741 von ojutan 04.01.2014 00:33

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also zunächst zu den Differenzialsperren:
Werden von UAZ selbst hergestelt, es gibt sie mechanisch und pneumatisch (mit Luftdruck).

Ich hab zwei pneumatische Differenzialsperren, dazu kommt noch ein Kompressor und die ganze Elektrik dazu - Kabel, Schalter, Relais.
Das Problem mit den Differenzialsperren ist daß man alle Teile separat bestellen muß. Und das ist nicht nur ein kleines Teil das man nachrüstet, sondern es wird komplett das Differenzial durch ein anderes Differenzial getauscht (ich hab nun 2 Differenziale mit ca. 60.000 km Laufleistung übrig). Die von Tarmot hatten mir erklärt, daß die pneumatische Differenzialsperre absolut dicht ist, aber man muß bei der Bestellung auch dran denken daß zu dem Differenzial noch ein Pneumatikadapter gehört, der aus unerfindlichen Gründen nicht mitgeliefert wurde. Auch deshalb hat es noch mal einen Monat gedauert.

Die Konstruktion ist russisch - da gibts keine Sicherheit und keine überflüssige Elektronik, und wenn man aus Versehen beim Fahren die Sperre aktiviert, dann kann man die Differenziale zerstören. Dafür bau ich noch einen extra Schlüsselschalter ein.

Das Getriebe vom UAZ ist übrigens rein mechanisch und die Vorderache wird einfach zugeschaltet, ohne daß es da noch ein extra Differenzial gibt oder eine hydraulische Visco-Kupplung wo man vorne und hinten dynmaisch steuern kann. Ist also eine starre Verbindung.

Und nun zu der Freilaufnabe:

Ältere UAZ Modelle haben alle eine Kappe am Vorderrad, die kann man relativ leicht abkriegen.
Darunter ist eine dicke Scheibe die man mit einem 12 mm Inbus verdrehen kann. Wenn sie draußen ist schaut sie ca. 1 cm raus, und das Rad ist von der Achse getrennt. Muß auf beiden Seiten gemacht werden. Und die Radnabe kann man nicht bei allen Modellen so einfach nachrüsten... jedenfalls sagten mir die Leute von Tarmot daß das bei meinem nicht geht. Das kostet im Zweifelsfall 5 Minuten.... wenn man nicht die Schnellschalt-Variante hat.

Ich hatte die Differenzialsperre auf einer voll matschigen Wiese getestet, und selbst mit Straßenreifen kam er noch eine 50% Steigung voller Schlamm rauf. Ich werd mir ncoh mal 4 Felgen besorgen und Reifen mit grobstolligem Geländeprofil, und dann sieht man sich sicherlich mal im Fürstenwald :-) und Gerüchten zufolge gibts in Belgien ein paar Offroadstrecken wo man einfach mal so herumgurken kann, werd ich mal suchen und probieren, ist ja von Bonn aus nicht allzuweit weg.

Was man noch wissen sollte:

Nach 1500-2000 km sollte das Öl der Differenziale noch mal getauscht werden. Denn auch die müssen eingefahren werden, es gehört wohl SAE80 oder SAE90 rein. Noch was zum Schrauben....

Allerdings plagt mein Autochen aktuell eine defekter Thermostat, und eine der beiden Schrauben ist rund und nicht mehr eckig.... sonst hätte ich ihn längst ausgebaut.....

Und zuguterletzt...

er hat ja im Dezember TÜV ohne jegliche Beanstandungen gekriegt, aber ich fand den Kommentar "Benzinvernichtungsmaschine" von dem Leiter des Bonner TÜV interessant. Ich meinte dann: warten sie mal auf den SIL131, der verbraucht mit dem kleinen Motor (3,8 Liter) 35 und mit dem großen Motor (5,8 Liter) ca. 50 Liter auf 100 km. Und ich denk ernsthaft über nen LKW Führerschein nach.... denn der SIL131 hat normalerweise 12 Tonnen oder mehr, aber ich würd das Ding auch ablasten lassen damit ich ihn mit CE79 noch fahren kann... denn leer wiegt der wohl so um die 6 Tonnen. Aber das folgt mal ein anderes Mal, vorher brauch ich einen Bauernhof oder eine Scheune wo ich meinen Fuhrpark unterstellen kann.

das mit der Vorderachse und die Wirkung auf den Benzinverbrauch werd ich mal checken wenn ich den Thermostat getaucht hab. In der Mongolei hatten sie das alle gemacht, sprich die fahren alle nur auf der Hinterachse, und schrauben die Vorderache "ab", aber bei Bedarf und wenn das Auto schon im Matsch steht macht der Fahrer das von oben vom Fahrersitz bzw. Beifahrersitz aus.... leider sind deren Verbrauchswerte nicht vergleichbar, da es dort noch A76 gibt - Benzin mit 76 Oktan - für das man die Zündung noch mal passend einstellen muß und 20% Mehrverbrauch nach sich zieht.

#30 RE: Re: mein UAZ 3741 von Ich 04.01.2014 09:10

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Vermutlich sowas:
http://www.ebay.de/itm/271357610317?ssPa...#ht_3857wt_1018

#31 RE: Re: mein UAZ 3741 von ojutan 05.01.2014 16:51

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ja genau die da.... hier sieht man auf dem Foto den Pneumatik-Adapter, das ist das Messing-Dings das auf dem ersten Foto rechts unten zu sehen ist.

Es gibt auch noch einen Haken - wie man bei Tabletka nachlesen kann, das sind die Bohrungen für die Mitnehmerscheibe. Der Tabletka-Mann schrieb daß es 11 und 12 mm Schrauben dafür gibt. Da bei meinem UAZ Motor und die Getriebe, vermutlich auch die Differenziale BJ2003 sind paßt das Teil... bei älteren UAZ sind noch 11 mm Schrauben drin, da muß dann auf alle Fälle etwas nachgearbeitet werden, oder man bestellt das Antriebsritzel und die Mitnehmerscheibe neu dann paßt wieder alles zusammen.

Wer also direkt bestellt muß drauf achten daß das runde Teil aus Messing dabei ist und auch der viereckige Anschluß für das Gehäuse vom Differenzial. Bei meinem kam nämlich NUR das Differenzial und das auch erst nach 3 Wochen, dann stellten sie fest daß der Messingring fehlte, weitere 3 Wochen gewartet.... was noch dazukommt: man braucht einen Kompressor und zwei Pneumatikventile, und drei Schalter fürs Armaturenbrett. Dafür sollte man auch das nötige Kleingeld mitbringen :-) und würde wohl am Ende mit allen Teilen bei ca. 1700 Euro an aufwärts enden, denn wenn man den Einbau nicht selbst macht, dann wird dafür auch noch mal eine Handvoll Scheine fällig. Wahrscheinlich sind die Teile in Rußland nicht mal halb so teuer, aber die müssen ja auch noch herkommen, dazu gehört also noch Porto und Einfuhrumsatzsteuer von 19% auf alles.


Den Kampf gegen die runde Schraube vom Thermostatgehäuse hab ich gestern gewonnen.... und zwar:
- mit einer echten Rohrzange. Die sind genau dafür gedacht. Hab ich beim Aufräumen in der letzten Ecke gefunden.

was nicht ging:
- Linksausdrehersatz (ca. 20 Euro im Praktiker verschwendet)
- Vis-Ex vom Obi (weitere 10 Euro vergeudet)
- kleine Schraubklemmzange (5 Euro)

Ich hatte zwar einen UAZ Reservethermostat, aber der ist für den Andoria 2,4 Liter Dieselmotor und der ist kleiner als der TC107 (so heißt der richtige Thermostat, 63 mm Durchmesser). Immerhin - ich hab beide Thermostaten in kochendes Wasser gelegt, der Neue öffnete sich so wie es sein sollte, der alte von meinem UAZ nicht. Der war kaput. Aktuell fahre ich nun ohne Thermostat, und hab die Kühlerjalousie zugemacht, damit hat man ca. 60°C im Stadtverkehr und ca. 80°C bei 90 auf der Autobahn. Der neue TC107 ist unterwegs.... sollte in 2 Wochen da sein (in Rußland bestellt) denn mit den ganzen deutchen Teilehändlern bin ich extrem unzufrieden.

Ural-Hamburg verkauft z.B. nicht die Original UAZ-Auspuffe sondern Billig-Nachbauten (dünnes Blech, dünne Schweißnähte), ein anderer Händler hatte einen "Universal Thermostat für UAZ, GAZ" im Angebot. Da Andoria halt nicht UAZ ist paßt der Thermostat bei Benzinmotoren von UAZ nicht Bei einem dritten Händler krieg ich 2 Reifen mit Schlauch, zwei Reifen ohne, ein vierter verkauft Ventile ohne Maßangabe - und später finde ich heraus daß am Zylinderkopf eine Nummer eingestanzt ist anhand der man erkennen kann welche der VIER Ventilmaße es denn nun wirklich sind.

#32 RE: Re: mein UAZ 3741 von igor469 06.01.2014 14:09

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und Lager am Dif. einstellen nicht vergessen

#33 RE: Re: mein UAZ 3741 von ojutan 12.01.2014 14:13

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so mein Thermostat Typ TC107 ist nun auch eingebaut....
ich hatte erst einen Andoria Thermostaten, hab beim Bestellen nicht so genau hingeschaut.

Die Temperaturanzeige ist nun konstant unter 80°, das hatte mein Auto nur als ich es vor 2 1/2 Jahren gekauft hab.

Scheinbar hat der originale TC107 Thermostat einen schleichenden "Gedächtnisverlust", sprich die Bimetallfeder verliert ihre thermischen Eigenschaften. Nach einer Stunde Fahrt, auch schneller Autobahnfahrt mit 100 km/h war die Wassertemperatur noch in Ordnung.

Nachdem nun keine blaue ölige Flüssigkeit (Kühlwasser für -50°C mit Frostschutz versehen) mehr heraustropft zeigt sich eine klare Flüssigkeit - es ist also doch die Bremse undicht, aber nicht an den Anschlußleitungen, sondern an einem der beiden Bremszylinder.

Damit werde ich mich wohl heute oder nächstes Wochenende beschäftigen.

#34 RE: Re: mein UAZ 3741 von Ich 12.01.2014 23:45

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Da is kein Bimetall drin, die Teile sind mit sowas wie Wachs gefüllt. Da russische Technik NIE dicht ist, verlieren die Thermostate recht schnell ihre Funktion. Es gibt inzwischen aber auch ganz gute, von Elekton, die auch mal ein paar Jahre halten.

#35 RE: Re: mein UAZ 3741 von ojutan 19.01.2014 19:37

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also ich denke daß dieser hier schon einer mit Bimetall ist:



Ich hab noch einen, der ist für den Andoria 2,4 Liter Saugdiesel und 5 mm zu klein. Ich hab auch noch beim englischen Zubehörhändler Gates ein passendes Modell gefunden, der ist sehr ähnlich aufgebaut:

Gates Thermostat für UAZ

Die Versandkosten sind allerdings vollkommen unverschämt, 20 Pfund. Meiner kam aus Estland und war eigentlich für einen Traktor bestimmt, hieß aber auch TC107 und paßt.

Es gibt aber auch noch anderes, Gutes zu berichten:



Allerdings sind dann auch ca. 25 Liter LPG auf 100 km weg und die Windgeräusche sind ziemlich laut....

#36 RE: Re: mein UAZ 3741 von Ich 20.01.2014 00:11

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Respekt !!
Bei 120 möcht ich aber keinen Haken schlagen müssen....

#37 RE: Re: mein UAZ 3741 von ojutan 20.03.2014 20:20

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immerhin fährt er ohne Murren und Knurren 120, denn ich hatte auch die Räder auswuchten lassen. Die Investition hatte sich nun gelohnt.
Allerdings ist nun auch bei moderater Fahrweise (100er Schnitt) der Verbrauch deutlich höher, vermutlich ein Tribut an die mechanische Zündung oder die LPG Zuführung braucht noch etwas Feinjustage.

Und der Ölwechsel ist fällig.... Motor und Differenziale - lobend muß ich erwähnen daß das Autochen keinen einzigen Ausfall seit der Generalüberholung des Motors mehr hatte und seitdem ca. 3000 km ohne weitere Auffälligkeiten läuft. Auch ist der Betrieb mit Benzin wieder 100% in Ordnung.

#38 RE: Re: mein UAZ 3741 von ojutan 08.06.2014 17:02

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der Thermostat spinnt leider schon wieder.... wo kriegt man einen GUTEN Thermostat her?

Ich bin gerade in Sibirien (aber ohne den Bus) und würde noch mal 2-3 Thermostate kaufen, aber eigentlich möchte ich das Thema mal endgültig abhaken. Gibt es da was wo man in Rußland nach fragen kann um einen Thermostaten zu kriegen der länger als nur 3 Monate hält?

#39 RE: Re: mein UAZ 3741 von igor469 08.06.2014 20:41

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Ich hab mir von Firma Gates geholt, ohne Probleme. Weis jetzt nicht die Nummer, aber unter Gazele findet man die Sachen.

#40 RE: Re: mein UAZ 3741 von ojutan 29.11.2015 11:18

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JA... der nächste russische Thermostat ist nun auch hinüber, aber zum Glück bleibt er in der offenen Stellung so daß es keine Überhitzung gibt... das Modell von Gates kostest so um die 25 Euro und wird demnächst mal verbaut. Hab ich vor ein paar Tagen per Post gekriegt.

Mittlerweile ist der Hauptbremszylinder verbraucht, und vorne rechts müßte ich wohl ach noch nen Bremszylinder tauschen. Hab das gerade an einem Chevrolet Kalos geübt... 2 Simmerringe fürs letzte Getriebe werden benötigt und diverse Abdichtungsteile... aber an der Kurbelwelle ölt es mittlerweile auch raus. Ich frag mich manchmal, ob es überhaupt dauerhaft haltende Dichtungen gibt... meinen Zylinderkopf und die Ölwannendichtung sind aus einem Material das wohl 20 Jahre lang halten wird. Der Rest HAT offenbar nach 20 Jahren mal seine maximale Lebensdauer erreicht, denn mein UAZ ist BJ92...

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